23:40Sonntag
Sie haben erklärt. Stundenlang.
Erst geduldig, dann lauter, am Ende Tränen. Nicht weil jemand versagt hat — sondern weil Eltern keine Lehrer sind. Der Abend ist trotzdem hin.
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Ein Tutor, der Ihrem Kind erklärt, was im Unterricht nicht angekommen ist — mit dem eigenen Stoff, bis es sitzt.
Jetzt startenDas Problem ist nicht Faulheit. Im Unterricht fehlt die Zeit zum Erklären — und zu Hause sollen plötzlich Sie es sein.
23:40Sonntag
Erst geduldig, dann lauter, am Ende Tränen. Nicht weil jemand versagt hat — sondern weil Eltern keine Lehrer sind. Der Abend ist trotzdem hin.
Frage 1Klassenarbeit
Am Abend vorher abgefragt: alles richtig. Dann fragt die Arbeit dasselbe anders — und nichts ist mehr da. Wiedererkennen ist nicht Können, nur sieht das vorher niemand.
wiederNächste Arbeit
Die Lücke zeigt sich erst, wenn die Note auf dem Tisch liegt. Dann Nachhilfe suchen, Termine legen, hoffen — und vor der nächsten Arbeit beginnt alles von vorn.
Zeno liest den Stoff Ihres Kindes einmal und baut alles, was sonst einen ganzen Abend kostet.
Ein Schulabend mit Zeno
Aus sechs Problemen wurden sechs Lösungen.
Zwei Minuten, einmal. Keine Termine, kein Stundenplan — Zeno wartet einfach, bis es gebraucht wird.
Arbeitsblatt, PDF oder Link — aus jedem Fach werden Karteikarten, Quizze, Lernzettel und Probeklausuren.
Erklären, abfragen, vorbereiten übernimmt der Tutor — so oft Ihr Kind fragen mag. Ohne Streit, ohne Danebensitzen.
Zeno teilt den Stoff in Themen und legt sie auf die Tage bis zur Klassenarbeit. Was heute dran ist, sagt der Plan — nicht Sie.
„Mama, ich glaube, ich kann das doch.“
Mein Sohn hat irgendwann angefangen zu sagen, er sei „einfach schlecht in Mathe“. Letzte Woche kam er nach dem Lernen zu mir und meinte: „Mama, ich glaube, ich kann das doch.“ Natürlich freue ich mich über die bessere Note – aber dieser Satz war für mich ehrlich gesagt noch viel mehr wert ❤️
„Ich muss nicht mehr ständig hinterherlaufen“
Vor Klassenarbeiten haben wir früher fast jeden Abend diskutiert: Hast du schon gelernt? Was musst du noch können? Jetzt sieht unser Sohn selbst, wo er noch Lücken hat, und arbeitet die Themen eigenständig durch. Ich muss nicht mehr ständig hinterherlaufen und bei uns zu Hause ist es deutlich entspannter geworden :)
„So sollte digitale Lernbegleitung funktionieren.“
Als Lehrerin war ich bei einer KI-Lernapp zunächst ziemlich kritisch. Mir war wichtig, dass meine Tochter nicht einfach fertige Antworten bekommt, sondern wirklich selbst nachdenken muss. Genau das gefällt mir an Zeno: Die Erklärungen helfen ihr weiter, ohne ihr das Denken abzunehmen. So sollte digitale Lernbegleitung funktionieren.
„Das nimmt uns beiden enorm viel Druck.“
Bei Chemie bin ich als Mutter ehrlich gesagt irgendwann raus 😅 Früher war das frustrierend, weil meine Tochter Fragen hatte und ich ihr einfach nicht mehr richtig helfen konnte. Jetzt kann sie sich schwierige Themen so oft und so einfach erklären lassen, wie sie es braucht. Das nimmt uns beiden enorm viel Druck.
„Mittlerweile setzt sie sich manchmal von selbst hin“
Ich musste meine Tochter sonst dreimal daran erinnern, überhaupt mit dem Lernen anzufangen. Mittlerweile setzt sie sich manchmal von selbst hin, weil sie ihren Fortschritt weiterbringen will. Hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet eine Lern-App diesen Schalter umlegt :D
„Bei Zeno ist eher das Gegenteil passiert“
Meine größte Sorge bei KI war, dass unser Sohn damit nur schnell Lösungen kopiert und am Ende noch weniger versteht. Bei Zeno ist eher das Gegenteil passiert: Er beantwortet Fragen, sieht seine Fehler und beschäftigt sich plötzlich viel genauer mit dem Stoff. Das hat mich wirklich überzeugt.
Ihr Kind gibt Zeno seinen eigenen Stoff — ein Arbeitsblatt, ein PDF oder einen YouTube-Link. Daraus werden eine geordnete Notiz, Karteikarten, Quizze, Lernzettel und Probeklausuren. Alles aus dem eigenen Unterricht, nichts aus einer fremden Datenbank.
ChatGPT beantwortet Fragen — auch die, die Ihr Kind besser selbst beantworten könnte. Zeno ist zum Lernen gebaut: Es arbeitet mit dem eigenen Schulstoff, baut daraus Karteikarten, Quizze und Probeklausuren, fragt ab und erklärt Schritt für Schritt. Das Ziel ist nicht die fertige Antwort, sondern die nächste Klassenarbeit.
Ja. Zeno schreibt nichts für Ihr Kind — es macht aus dem eigenen Material Lernmaterial, wie Textmarker und Karteikarten, nur schneller. Nur fürs Mitschneiden gilt: vorher die Lehrkraft fragen, eine Unterrichtsaufnahme braucht ihr Einverständnis.
Für alle, aus denen es Material gibt: Zeno liest, was Ihr Kind hochlädt — vom Bio-Arbeitsblatt in der 8. Klasse bis zum Skript im Studium. Damit ist der Stoff automatisch der, den seine Schule unterrichtet, und die Fachbegriffe bleiben so, wie sie im Unterricht fallen. Deutsch und Englisch funktionieren beide.
Nein. Zeno läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am Laptop — ohne Installation und mit demselben Konto. Die mobile App ist in Arbeit; bis dahin lässt sich die Website auf dem Homescreen ablegen und verhält sich wie eine.
Sie bleiben seine. Einzelne Dateien lassen sich jederzeit löschen, und wenn das Konto gelöscht wird, gehen alle Inhalte mit. Das ist kein Entgegenkommen, sondern ein Recht nach Art. 17 DSGVO — wir müssen es können, und wir können es.
Der Unterschied ist, womit Ihr Kind reingeht.
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